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Arthrose Therapie

Gesunde Gelenke sind gut ‚geschmiert’ Die Ernährung des Knorpels erfolgt, da er nicht durchblutet ist, durch Kontakt mit der Gelenksflüssigkeit. Bei einem intakten Gelenk produziert die Gelenkinnenhaut die sogenannte Synovialflüssigkeit. Diese wird – ganz ähnlich wie das Öl in einem Automotor – bei Bewegung durch das Gelenk gepumpt und wirkt dort schmierend. Daher wird unser Knorpel erst durch regelmäßige Bewegung optimal mit Nährstoffen versorgt. Hyaluronsäure – der natürliche Schlüssel für Ihre Bewegungsfreiheit Die Hyaluronsäure ist eine wichtige Grundsubstanz in den Gelenken. Sie ist dort für die Zähflüssigkeit der Gelenkschmiere mitverantwortlich und somit auch für die Ernährung des Knorpels. Wie ein Film liegt die Hyaluronsäure dem Knorpel auf, glättet und schmiert dessen Oberfläche und dämpft Kräfte und Energien, die auf die Knorpeloberfläche bei Scher- und Stoßbelastungen auftreffen. Arthrose hemmt die wichtigste Funktion der Gelenke: ihre Beweglichkeit Bei der Arthrose ist die mechanische Eigenschaft der Gelenksflüssigkeit erheblich beeinträchtigt. Die Gelenkschmiere hat eine geringere Hyaluronsäure-Konzentration. Die Folge ist eine stark herabgesetzte Zähflüssigkeit (Viskosität) und Spannkraft (Elastizität). Dadurch kann die Gelenkschmiere ihre Pufferfunktion nicht mehr erfüllen. Die mechanische Belastung des Gelenkes nimmt zu, der Knorpel wird überlastet. In weiterer Folge treten Schmerzen, Entzündungen und Bewegungseinschränkungen auf. Es kommt zur Arthrose. Fazit – Die Arthrose Therapie mit Hyaluronsäure und Biomodulatoren fördert die Gelenkbeweglichkeit Der Grund für den therapeutischen Einsatz der Hyaluronsäure besteht folglich im Ersatz oder der Ergänzung der krankhaft veränderten Gelenkflüssigkeit bei Arthrose. Zusätzlich zu dieser viskoelastischen Wirkung stimuliert die in das Gelenk eingespritzte Hyaluronsäure auch noch die Zellen der Gelenkinnenhaut zur vermehrten Bildung von körpereigener Hyaluronsäure. Zurück zu...

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